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März 2026

6. März - 7. März
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13
Wien, 1090

Die schematherapeutische Fallkonzeption stellt ein zentrales Element des Schematherapieprozesses dar. Sie wird am Anfang der Therapie aus den anamnestischen Angaben und ggf. den Fragebogenergebnissen gemeinsam mit den Patienten erstellt. Dies festigt einerseits die Arbeitsbeziehung und erlaubt die Vermittlung wichtiger Informationen an die Patienten. Andererseits dient die Fallkonzeption im weiteren Therapieverlauf als gemeinsamer Bezugspunkt, auf den sich beide in Schemaaktivierungssituationen beziehen und dadurch eine Klärung des Prozesses erreichen können. Wichtige Aspekte zur Gestaltung der ganzen Therapie sowie einzelner Stunden werden vermittelt.…

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April 2026

11. April
Therapiezentrum Borschkegasse Borschkegasse 15/15
Wien, 1090

Zur ISST-Zertifizierung sind 20 (standard) bzw. 40 (advanced) Einzelsupervisionsäquivalente notwendig. Die Berechnungsgrundlage ist: Zu der aktiv gearbeiteten Zeit wird 20% der Zuhörzeit addiert. Die Supervisionstage finden in Gruppen statt. Neben der eigenen aktiven Supervisionszeit besteht Raum für kleine Demonstrationen (micro-teaching). Durch das gemeinsame Betrachten der Videos entsteht eine gute Lernatmosphäre und eine hohe Gruppenkohäsion. Die Investition pro Teilnehmenden ist 190,-€  für 8 UE und es können 2 SV-Einzelstundenäquivalente angerechnet werden.     Interessenten an Supervisionstagen in Wien mailen bitte an…

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Juni 2026

20. Juni
Therapiezentrum Borschkegasse Borschkegasse 15/15
Wien, 1090

Zur ISST-Zertifizierung sind 20 (standard) bzw. 40 (advanced) Einzelsupervisionsäquivalente notwendig. Die Berechnungsgrundlage ist: Zu der aktiv gearbeiteten Zeit wird 20% der Zuhörzeit addiert. Die Supervisionstage finden in Gruppen statt. Neben der eigenen aktiven Supervisionszeit besteht Raum für kleine Demonstrationen (micro-teaching). Durch das gemeinsame Betrachten der Videos entsteht eine gute Lernatmosphäre und eine hohe Gruppenkohäsion. Die Investition pro Teilnehmenden ist 190,-€  für 8 UE und es können 2 SV-Einzelstundenäquivalente angerechnet werden.     Interessenten an Supervisionstagen in Wien mailen bitte an…

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September 2026

4. September - 5. September
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13
Wien, 1090

In diesem Workshop wird eine Einführung in das Schema- und Modusmodell, die spezifische Beziehungsgestaltung ("begrenzte elterliche Fürsorge") sowie in die erlebnisaktivierenden Techniken (Imagination und Stühledialoge) gegeben.

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Oktober 2026

2. Oktober - 3. Oktober
Therapiezentrum Borschkegasse Borschkegasse 15/15
Wien, 1090

In diesem Workshop wird eine Einführung in das Schema- und Modusmodell, die spezifische Beziehungsgestaltung ("begrenzte elterliche Fürsorge") sowie in die erlebnisaktivierenden Techniken (Imagination und Stühledialoge) gegeben.

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November 2026

20. November - 21. November
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13
Wien, 1090

In diesem Workshop wird die Schemaaktivierung durch Imaginationen, die kognitive Neubewertung mittels des Schema-Modus-Memos sowie in die Gestaltung von Verhaltensexperimenten durch Tagebücher erlernt und in Kleingruppen eingeübt.

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Dezember 2026

11. Dezember - 12. Dezember
Therapiezentrum Borschkegasse Borschkegasse 15/15
Wien, 1090

In diesem Workshop wird eine Einführung in das Schema- und Modusmodell, die spezifische Beziehungsgestaltung ("begrenzte elterliche Fürsorge") sowie in die erlebnisaktivierenden Techniken (Imagination und Stühledialoge) gegeben.

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Januar 2027

15. Januar, 2027 - 16. Januar, 2027
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13
Wien, 1090

In der Therapie lernen die Patienten die Modi zu erkennen und Konflikte durch innere Dialoge aus der Perspektive des „gesunden Erwachsenen“ zu lösen. Eine zentrale Technik dazu sind Dialoge auf mehreren Stühlen, die der Gestalttherapie entlehnt ist. Dabei übernimmt der Therapeut eine aktiv fördernde Rolle im Sinne einer „begrenzten elterlichen Fürsorge“.

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März 2027

5. März, 2027 - 6. März, 2027
Albert Schweitzer Haus Schwarzspanierstraße 13
Wien, 1090

Die schematherapeutische Fallkonzeption stellt ein zentrales Element des Schematherapieprozesses dar. Sie wird am Anfang der Therapie aus den anamnestischen Angaben und ggf. den Fragebogenergebnissen gemeinsam mit den Patienten erstellt. Dies festigt einerseits die Arbeitsbeziehung und erlaubt die Vermittlung wichtiger Informationen an die Patienten. Andererseits dient die Fallkonzeption im weiteren Therapieverlauf als gemeinsamer Bezugspunkt, auf den sich beide in Schemaaktivierungssituationen beziehen und dadurch eine Klärung des Prozesses erreichen können. Wichtige Aspekte zur Gestaltung der ganzen Therapie sowie einzelner Stunden werden vermittelt.…

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